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Titel Echinodermen aus dem Hunsrückschiefer. Teil 2: Seelilien
Jahr: 1995
Sprache: Deutsch
Quelle: Fossilien, 12, S. 113-126
Stichwörter: Hunsrückschieferfossilien, Seelilien, (Sammlung der) Humboldt-Universität, Holotypen, systematische Beschreibungen
Inhalt: Teil 2 der in Berlin aufbewahrten Echinodermen aus dem Hunsrückschiefer. Es handelt sich um ca. 680 Crinoiden, darunter etwa 30 Originale von FOLLMANN, JAEKEL und HAARMANN. Mit Übersicht der ausgestellten Seelilien, eine Häufigkeitsdarstellung, Beschreibungen der Arten Hapalocrinus frechi, Calycanthocrinus decadactylus, Codiacrinus schultzei, Parisangulocrinus zeaeformis, Imitatocrinus gracilior und Taxocrinus stuertzi. Mit Angaben der Fundstellenverhältnisse und einigen Neuentdeckungen, wie Eifelocrinus sp.
Kommentar 1: Hess et al. (1999) haben in ihrem Buch Fossil crinoids ein Kapitel dem Hunsrückschiefer gewidmet. Darin schreiben sie (S. 114), dass alle paläozoischen Hauptgruppen allgemein vorkommen, nämlich Gattungen der Cladida (Codiacrinus, Imitatocrinus und Parisangulocrinus), Disparida (Calycanthocrinus und Triacrinus) und der Camerata (Hapalocrinus und Thallocrinus). Der Eutaxocrinus (Flexibilia) ist relativ selten.

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last update: 25.02.2020
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