Herzlich Willkommen bei
Südkamp - Exkursionen

Sie mögen eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft mit bewaldeten Höhen, schroffen Felsen und idyllischen Tälern?
Sie möchten sich, weg vom stressigen Alltag, in der Natur erholen?
Sie sind gerne selbst aktiv und interessieren sich für Mineralien und Fossilien?
Sie legen Wert auf den Spaß in der Gruppe?

Präparierkurs bei der Keltensiedlung.
Quelle: P. Stein, Koblenz
Südkamp - Exkursionen macht dies alles schon seit 1997 möglich.

Von unseren Exkursionen nehmen Sie nicht nur schöne Erinnerungen und profunde geologische Kenntnisse nach Hause mit, sondern auch mehrere Kilo selbst gesammelter und bearbeiteter Fossilien und Mineralien.

Südkamp - Exkursionen bietet Ihnen einen Aktiv-Urlaub, der Erlebnis und Wissenschaftlichkeit ausgewogen miteinander verbindet und Sie zu den berühmten geologischen Sehenswürdigkeiten und Fundstätten in der Region führen, ebenso aber zu deren verborgenen Schätzen, die - abseits der Touristenströme - nur den Einheimischen bekannt sind.

Unter den Exkursionsteilnehmern sind Individualisten und offene und geschlossene Gruppen.

Die Gruppengröße für Individualisten ist limitiert (meist 12 bei einer Minimumzahl von vier Personen) damit eine persönliche Betreuung gewährleistet ist und individuelle Wünsche berücksichtigt werden können. Südkamp - Exkursionen ist gerne bei dem Zusammenstellen kleinerer Gruppen behilflich, so dass die Minimumteilnehmerzahl für das Durchführen einer Exkursion erreicht wird.

Die Programme (siehe dort) sind Tagesprogramme und können als Bausteine zu Mehrtagesexkursionen kombiniert werden. Individualisten können sich auch, soweit Plätze frei sind, bei anderen Exkursionen anschließen. Es gibt ein jährliches Programm für die "Deutsche Edelsteinstraße" (Wochenende "Steinerne Schätze des Hunsrücks"). Siehe auch unter der Schaltfläche "Programme" (Nummer 17 und 18). Neu ist der Schnupperkurs "Hits for Kids" (Programmnummer 16).


Felsformation Plackenstein
Foto: D. Schlusche, Frankfurt.
Mehrfarbiger Jaspis.
Foto: D. Bruhn, Suhl.

Südkamp - Exkursionen organisiert auch für geschlossene Gruppen ab etwa 10 Personen, wie Schulklassen, Vereine und Betriebe, Ausflüge. Die Zielsetzung kann Bildung und/oder Entspannung sein. Programmpunkte können Sehenswürdigkeiten aus Geologie, (Bergbau) Geschichte, Natur und Kultur sein oder eine Mischung davon. Beispiele sind:

  • Ein Verein für Freunde der Mineralogie und Paläontologie bat um Unterstützung bei der Organisation einer Fossilien- und Mineralienexkursion.
  • Zur Geburtstagsfeier eines 10-jährigen Mädchens wurde eine Wanderung mit Steinsuche und Quizfragen mit Preisverleihung organisiert.
  • Für die Teilnehmer des Kurses Edelsteinberatung eines Naturarztes wurde eine mehrtägige "Hildegard von Bingen-Tour" durchgeführt, wobei die Wohn- und Arbeitsstätten der berühmten mittelalterlichen Klosterfrau besucht wurden und Heilsteine und -kräuter zentral standen.


Bild einer Gruppe bei Erklärungen.
Foto: D. Schlusche, Frankfurt.

Südkamp - Exkursionen legt für Gruppen nach Rücksprache ein maßgeschneidertes Angebot vor. Die Gruppenpreise orientieren sich an der Tabelle unter "Programme".


Foto: Phormat/E. Dubois

Wouter Südkamp, Dipl.-Geograph, 1954 in Amsterdam - Niederlande - geboren, wohnt seit 1996 in Bundenbach (Südwest-Deutschland). Er versucht, Interessenten seine Faszination für die Natur und die Erdgeschichte zu vermitteln. Diese geführten Exkursionen starten meist von seinem Wohnort aus.

Direkt vor der Haustür wurden, seit Mitte des 19. Jhs. beim Schieferabbau, die in der Welt einzigartigen, pyritisierten Fossilien gefunden. Aber auch die berühmte Edelsteinstadt Idar-Oberstein liegt in unmittelbarer Nähe. Die geschätzten Mineralien- und Fossilienvorkommen sind auf die besondere geologische Lage - am Südrand des Rheinischen Schiefergebirges - zurückzuführen.

  

Wouter Südkamp sammelte schon im Alter von neun Jahren seine ersten Steine. Er ist seit Jahrzehnten gemeinnützig in der Geologie tätig. Ihr Exkursionsführer ist Autor vieler paläontologischer Beiträge über die Bundenbacher Urtiere. Er ist auch Präparator und hat eine umfassende Sammlung von Hunsrückschieferfossilien zusammengetragen.

  

1995 entdeckte er die auf der Welt ersten Exemplare eines Brachiopoden mit körperlich erhaltenem Stiel sowie einige Flachtiere, die seltsamerweise mit ihren Kriechspuren erhalten sind.

Um die Jahrtausendwende erfolgten erstens mehrere Stachelfunde eines ´Stachelhaies´, die neue Kenntnisse über den Bau und Lebensweise dieses Fisches brachten und zweitens eine für Bundenbach nichtübliche Fauna. Sie finden dazu unter der Schaltfläche ´Schriften´ mehr Info.


Foto: L. Teubner, Hamburg
  

Neuerdings folgte eine wissenschaftliche Beschreibung der ersten Conularienkolonie im Hunsrückschiefer und eine Neubearbeitung der Seelilie Codiacrinus schultzei.

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last update: 17.10.2017
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